© Hu-Con - Dipl.-Ing.(FH) Erich Huber - 2013  Brandschutz / Brandschutzbeauftragter "Gesetzliche" Verpflichtung In vielen Betrieben ist zur Organisation des Brandschutzes ein Brandschutzbeauftragter (BSB) zu bestellen. In der Regel werden die Brandschutzbeauftragten (BSB) von der Behörde vorgeschrieben. Die Notwendigkeit eines BSB ist von der "Gefährlichkeit" des jeweiligen Betriebes in Bezug auf den Brandschutz abhängig. Dies ist in §25 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes und im §43 der Arbeitsstättenverordnung näher erläutert.Dieser muss entsprechend ausgebildet sein. Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten Meine Ausbildung erfolgte gem. TRVB 117 beim „Brandschutzforum Austria“, so ist auch die Anerkennung durch den Österreichischen Bundesfeuerwehrverband garantiert. Die Ausbildung umfasste die  * Grundausbildung     Modul1: Brandschutzwart     Modul 2: Brandschutzbeauftragter  * Erweiterte Ausbildung Betreiber von Brandmeldeanlagen Betreiber von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen Tätigkeiten / Anforderungen im Rahmen des Brandschutzes  * Regelmäßige, protokollierte Eigenkontrolle  * Ausarbeitung eines Brandschutzplanes  * Alle Arbeitnehmer sind einmal jährlich hinsichtlich der allgemeinen Brandverhütungsmaßnahmen zu unterweisen  * Jährliche Unterweisung einer ausreichenden Anzahl an Arbeitsnehmern in der Handhabung der Löschgeräte  * Jährliche Brandschutzübung, gegebenenfalls unter Mitwirkung der zuständigen Feuerwehr  * Führung eines Brandschutzbuches Ins Brandschutzbuch ist unter anderem folgendes einzutragen:  * Meldung über Verstöße gegen die Brandschutzordnung  * Kontrolle der Freihaltung der Fluchtwege  * Überprüfungen aufgrund behördlicher Anordnungen  * Alle Brände, auch wenn diese sofort gelöscht werden konnten IMPRESSUM